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FONDUE-PLAUSCH LOBHORNHÜTTE VOM 24. + 25. JANUAR 2018

Teilnehmer: Rosmarie und Hans Boss, Bernhard Seiler, Silvia und Thomas Ryf mit Kindern Simone und Philippe, Dario und Franziska Kaufmann, Marcel von Allmen

Am Samstag um 14.00 Uhr versammelten wir uns bei der Talstation der Isenfluh- Luftseilbahn. In Sulwald angekommen, schnallten wir die Schneeschuhe an und in angenehmen Tempo führte uns Hans Richtung Lobhornhütte. Nach dem Motto „unten grau oben blau“ präsentierte sich das Wetter. Bei herrlich mildem Wetter genossen wir den Aufstieg. Unterwegs entschieden wir, dass der kleine Umweg via Sulsseeli den schönen Aufstieg verlängern könnte. Beim Sulsseeli angekommen, trennte sich die Gruppe. Die eine unter der Führung von Hans, stieg noch zur „Chüematta“ auf, die anderer Gruppe verspürte ein wenig Hunger und Durst, diese nahm den direkten Zustieg zu der Hütte unter die Füsse. Da der Schreiber nicht auf der „Chüematta“ war, kann ich nur sagen, dass uns Irene bei der Hütte wie immer sehr herzlich mit einem Willkommenstrunk empfing. Nach einer knappen ¾ Stunde fanden sich die anderen auch bei der Hütte ein, welche die wunderbare Aussicht auf die im Nebel gebliebenen „Bödeler“ sehr genossen.

An der Sonne genossen alle - je nach Bedürfniss - noch etwas zum Trinken und ein „Haslichüeche“ durfte natürlich auch nicht fehlen.

Kurz nach 18.00 Uhr wurde uns das feine Nachessen serviert. Zur Vorspeise, wie es sich in einer Hütte gehört, Suppe, Salat und anschließend wurde das feine Meiringer-Fondue serviert. Und das schmeckte wie immer ausgezeichnet. Der Abend verging wie im Flug, doch die strengen Blicke von Wengen her, konnten wegen des gestiegenen Nebels, nicht feststellen, wann wir Feierabend hatten. Die Nacht war aus meiner Sicht sehr ruhig. Keiner sägte Holz und auch der Gang zum WC musste niemand antreten. 

Kurz nach halb acht Uhr morgens servierte uns Irene ein sehr feines und reichhaltiges Frühstück, das wir sehr genossen. Der Nebel ist noch weiter gestiegen, so dass wir nach dem Morgenessen nicht mehr lange verweilten und den Abstieg ins Tal antraten.

Wir sind uns alle einig, dass wir im kommenden Winter wieder kommen. Herzlichen Dank an Irene für das feine Nacht,- und Morgenessen.

Marcel von Allmen